• Dr. med H. Martina Lilie
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Allergologie

 
Unter einer Allergie versteht man eine spezifische Überempfindlichkeitsreaktion gegenüber körperfremden Substanzen. Erst bei wiederholtem Kontakt kann eine allergische („überschießende") Reaktion des Immunsystems auftreten. Hierbei spielen verschiedene Allergene eine Rolle, wie z.B. Pollen, Tierhaare, Nahrungsmittel oder andere Substanzen, die direkt mit der Haut Kontakt (sog. Kontaktallergie) haben.

Zum Nachweis solcher Allergien stehen verschiedene Tests zur Verfügung:
    - Pricktest
    - Intrakutantest
    - Reibe-/Scratchtest 
    - Provokationstest 
    - Epikutantest
    - RAST-Bestimmung (Blutuntersuchung)
 
Die Therapie einer Allergie besteht darin, das Allergen zu meiden. Dies ist jedoch oft nur bei Kontaktallergien möglich, wie z.B. bei Nickelallergie (Meiden von Modeschmuck).
Bei Vorliegen einer Pollinosis (Heuschnupfen) ist das Meiden des entsprechenden Allergens meist nicht möglich. Eine therapeutische Option hierfür ist die sog. SIT (spezifische Immuntherapie oder auch Hyposensibilisierung). Die verschiedenen Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie stehen bei uns zur Verfügung. Was für Sie in Frage kommt, erklären wir Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch.



 

 

Epikutantest
 
Pricktest